Wissenschaftliche Fachtagung zu Perspektiven auf Geschichte und Zukunft des Klosterareals Heilig Kreuz Meißen
Gemeinsame Tagung des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen und des Meißner Hahnemannzentrums e. V. in Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen am Sonnabend, 26. September 2026 im Kloster Heilig Kreuz Meißen
Das um 1220 in Meißen von Dietrich dem Bedrängten, Markgraf von Meißen, gestiftete Kloster wirft bis heute zahlreiche, ungeklärte Fragen in der Landes- und Reichsgeschichte auf, da das Areal bisher nur wenig im Fokus der Wissenschaft stand. Seit 1994 dient das Gelände als Sitz des gemeinnützigen Vereins Meißner Hahnemannzentrum e. V., der das Areal und die Baulichkeiten erhält und entwickelt. Durch Forschungen und Ausgrabungen wurden seit 1990 auch in vergleichender Perspektive zahlreiche neue Erkenntnisse zur Geschichte gewonnen, die Grundlage für die Revitalisierung des Areals durch das Meißner Hahnemannzentrum e. V. sind.
In der eintägigen Konferenz soll der aktuelle Forschungsstand aus landesgeschichtlicher, baudenkmalpflegerischer und archäologischer Sicht vorgestellt und über die Perspektiven für die Gebäude und das Areal, nicht zuletzt in Vorschau auf das Meißen-Jubiläum 2029, diskutiert werden.
Alle Interessierten sind zur Tagung willkommen.
Verbindliche Anmeldung
Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten bis zum 15. September 2026 an Anna Georgi
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
Schloßplatz 1, 01067 Dresden,
Telefon: 0351 48430-421, Fax: 0351 48430-488
anna.georgi@lfd.sachsen.de
Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt.
Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
Um Spenden für das Catering an das Meißner Hahnemannzentrum e. V. wird gebeten.