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Denkmalpflege in Sachsen

Bild1-Umgebindehaus;Bild2-Dachstuhl Zwickau;Bild3-Hauseingang Dresden;Bild4-KIrche;Bild5-Ledertapete
Inhalt

Denkmalpflege in Sachsen

Denkmalpflege und Denkmalschutz in Sachsen

Landesamt für Denkmalpflege Sachsen im Ständehaus, Schloßplatz, Dresden

(© LfD Sachsen)

Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen befindet sich in der Dresdner Altstadt, wo es gemeinsam mit dem Oberlandesgericht im ehemaligen Ständehaus am Schloßplatz seinen Sitz hat. Als Fachbehörde nimmt es in Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden vielfältige Aufgaben wahr. Hierzu gehören die Gebietsdenkmalpflege, die Erfassung und Erforschung von Denkmalen, die Pflege und Verwaltung der bedeutenden Sammlungsbestände des Hauses, die Beratung bei Restaurierungsprojekten und die Realisierung von Publikationen und Ausstellungen.

7. Mai 2012 - neue Internetplattform zur Industriekultur in Sachsen

Titelbild der Internetplattform zur Industriekultur in Sachsen

Titelbild der Internetplattform zur Industriekultur in Sachsen
(© SMWK)

Am 7. Mai 2012 wurde im Beisein der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Sabine von Schorlemmer die neue Internetplattform www.industriekultur-in-sachsen.de freigeschaltet. Damit sollen Denkmalpflege und Forschung, Eigentümer und Investoren, Architekten und Planer sowie die Politik in einen offenen Dialog treten. Hauptziel ist die Vernetzung der Akteure, um die reiche Industriekultur Sachsens zu erhalten, nachhaltig zu fördern und weiterzuentwickeln. Die Plattform informiert nicht nur über industriekulturelle Zeugnisse, sondern auch über Innovationen, aktuelle Forschungen und Tendenzen.

Sachsens Wirtschaft, Identität und Erbe fußen auf einer 500-jährigen Gewerbetradition, einem innovativen und anpassungsfähigen Mittelstand sowie einer technisch und kulturell gebildeten Bevölkerung. Die Auseinandersetzung mit dem Industriezeitalter in Vergangenheit und Zukunft ist Teil der sächsischen Kultur. Ziel ist es, das Thema Industriekultur mit einem breiten Netzwerk unterschiedlichster Partner stärker in der öffentlichen Wahrnehmung zu verorten und dadurch das Image Sachsens als Industrieland zu stärken.

Sie möchten im Netzwerk mitarbeiten und Akteur werden? Nähere Informationen finden Sie hier:

3. Mai 2012 - Ausstellung »Der Dresdner Zwinger« in Berlin eröffnet

Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig eröffnete die Ausstellung. Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, eröffnete die Ausstellung.
(© Konrad Hirsch)

Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig eröffnete die Ausstellung. Die Sächsische Landeskonservatorin, Prof. Dr. Rosemarie Pohlack, bei ihrem Einführungsvortrag in die Ausstellung. Eröffnung der Pöppelmann-Ausstellung in der Sächsischen Landesvertretung in Berlin-Mitte. Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack führt Staatsminister Markus Ulbig durch die Ausstellung. Die Ausstellung bietet interessante Einblicke in die denkmalpflegerisch intensiv begleiteten Bemühungen zur Erhaltung des Dresdner Zwingers. Reges Interesse an Sächsischer Geschichte in Berlin.

Das Sächsische Landesamt für Denkmalpflege ehrt den Schöpfer des Dresdner Zwingers Matthäus Daniel Pöppelmann in Berlin und zeigt aus Anlass seines 350.Geburtstages seine Jahresausstellung »Der Dresdner Zwinger - Einblicke in Restaurierung und Wiederaufbau« erstmals in der Bundeshauptstadt. Die Schau mit repräsentativen Architekturzeichnungen wurde am 3. Mai 2012 durch den Sächsischen Staatsminister des Inneren, Markus Ulbig, und die Sächsische Landeskonservatorin, Prof. Dr. Rosemarie Pohlack, feierlich eröffnet. Die Besucher bekommen interessante Einblicke in die denkmalpflegerisch intensiv begleiteten Bemühungen zur Erhaltung des Dresdner Zwingers. Reproduktionen und Fotografien aus den wissenschaftlichen Sammlungen des Amtes belegen die ab 1924 begonnenen Restaurierungsarbeiten sowie den nach 1945 engagierten Wiederaufbau.

Die Ausstellung in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund (Brüderstraße 11/12, 10178 Berlin-Mitte) kann Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen finden Sie unter:

26. März 2012 - »Denkmalpflege in Sachsen« Jahrbuch 2011 neu erschienen

Titelblatt mit Chemnitz, Neues Rathaus, Zustand nach der Restaurierung, 2011

Titel mit Chemnitz, Neues Rathaus, Zustand nach der Restaurierung, 2011
(© LfD Sachsen)

Im soeben erschienenen Jahrbuch des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen (LfD) für 2011 bieten Kunsthistoriker, Architekten, Landschaftsarchitekten und Restauratoren mit umfangreichen Aufsätzen Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der sächsischen Denkmalpflege.

23. März 2012 - Arbeitsheft 17 des Landesamtes für Denkmalpflege erschienen

Schloss Moritzburg, Gegenüberstellung einer geprägten flämischen Goldledertapete aus dem 18. Jahrhundert und deren farbig noch nicht differenzierter Kopie von 2005

Schloss Moritzburg, Gegenüberstellung einer geprägten flämischen Goldledertapete aus dem 18. Jahrhundert und deren farbig noch nicht differenzierter Kopie von 2005
(© LfD Sachsen)

Das vorliegende Arbeitsheft des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen (LfD) widmet sich dem Goldleder, einer besonders repräsentativen und kostbaren Art der Raumausstattung, die zwischen 1500 und 1800 vor allem in herrschaftlichen Gebäuden als Tapete und Möbelbezug verwendet wurde. Prominentestes Beispiel in Sachsen ist Schloss Moritzburg, in dem ehemals mehr als 60 mit Goldledertapeten ausgestattete Räume existierten. Das LfD legt mit dieser Publikation ein international relevantes Standardwerk vor, das langjährigen Forschungen des Autors Dr. Andreas Schulze, Restaurator im LfD, zu verdanken ist.

9. März 2012 - Der »Blaue Salon« auf Schloss Wildenfels wiedereröffnet

Schloss Wildenfels, Blauer Salon mit osmanischen Seidentapeten, 2012 Icon vorheriges Bild Icon nächstes Bild Icon Bild vergrößern

Schloss Wildenfels, Blauer Salon mit osmanischen Seidentapeten, 2012
(© LfD Sachsen)

Schloss Wildenfels, Blauer Salon mit osmanischen Seidentapeten, 2012 Schloss Wildenfels, osmanische Seidentapete des frühen 18. Jahrhunderts (Detail), 2011 Schloss Wildenfels, Blauer Salon mit osmanischen Seidentapeten (Detail), 2012 Schloss Wildenfels, Blauer Salon mit osmanischen Seidentapeten (Detailausschnitt), 2012 Schloss Wildenfels, osmanische Seidentapete des frühen 18. Jahrhunderts, nähtechnische Restaurierung, 2011

Der »Blaue Salon« im Schloss Wildenfels mit seinen einzigartigen Seidentapeten wurde am 9. März 2012 feierlich eröffnet. Dank des Freundeskreises Schloss Wildenfels e.V. konnte mit Hilfe des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen und des Instituts für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft an der Fachhochschule Köln sowie großzügiger Spenden das fragile Kunstwerk gerettet und zu neuem Leben erweckt werden. 

Schloss Wildenfels, Schlossstraße 2 08134 Wildenfels, Montag 10-14 Uhr, Dienstag und Donnerstag 14-18 Uhr 

Marginalspalte

Führungen im Landesamt für Denkmalpflege

Nächste Führung:

Mittwoch, 30. Mai 2012, 16 Uhr

Anmeldung unter 0351/484 30 421

PEGASUS - Schulen adoptieren Denkmale

Faltblatt

Bewerbungsschluss: 6. Juli 2012

Nähere Informationen zur Bewerbung und zum Programm unter:

Tag des offenen Denkmals

Plakat zum Tag des offenen Denkmals 2012

am 9. September 2012
Thema: »Holz«
Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Programm unter:

Denkmalmesse in Leipzig

Denkmalmesse in Leipzig

Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Programm unter:

20 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege im Freistaat Sachsen

Titel der Broschüre

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