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Archiv 2019

14. November 2019 bis 3. April 2020 - Jahresausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege

Karl Emil Scherz, Schaubild der Villa Rothermundt in Blasewitz, 1897

Karl Emil Scherz, Schaubild der Villa Rothermundt in Blasewitz, 1897
(© LfD Sachsen 2019)

»Karl Emil Scherz (1860-1945). Architekt und Ortschronist«

Die Ausstellung widmet sich dem Architekten Karl Emil Scherz (1860-1945), der sich auch als Ortschronist bleibende Verdienste erwarb. Die von ihm zusammengetragene »Ortsgeschichtliche Sammlung Blasewitz und Umgegend« zählt seit 1986 als ein wichtiger Bestandteil zu den wissenschaftlichen Sammlungen des LfD. In den etwa 226 ausgestellten Kunstwerken, Texten, Dokumenten und sonstigen Objekten aus dem Nachlass von Karl Emil Scherz werden vor allem die Geschichte von Blasewitz – seine Wandlung vom Dorf zum Villenvorort Dresdens vorgestellt. Darüber hinaus finden sich bisher kaum öffentlich ausgestellte Ortsansichten und Panoramen, u.a. von Adrian Zingg, Christian Gottlob Hammer und Carl August Richter und Otto Schneider zu den Orten am gegenüberliegenden Elbhang von Loschwitz bis Pillnitz. In einem zweiten Schwerpunkt der Ausstellung wird das baukünstlerische Werk von Karl Emil Scherz anhand von originalen Architekturzeichnungen, Schaubildern, Gemälden und historischen Fotografien vorgestellt.

Die Ausstellung ist vom 14. November 2019 bis 3. April 2020 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss, jeweils montags bis donnerstags von 10.00-17.30 Uhr und freitags von 10.00-16.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie die Sicherheitskontrollen im Ständehaus.

Begleitprogramm zur Ausstellung

Wegen begrenzter Platzkapazitäten bitten wir um verbindliche Anmeldung zu den Führungen: 0351 48430 421 oder -403 sowie unter presse@lfd.smi.sachsen.de.

 

Mittwoch, 15. Januar 2020, 17.00 Uhr

Die ortsgeschichtliche Sammlung von Karl Emil Scherz und die darin enthaltenen Blasewitzer Fotografien von August Kotzsch

Jürgen Frohse, Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e.V.

Bernd Beyer, Ortschronist Dresden-Blasewitz

 

Mittwoch, 11. März 2020, 17.00 Uhr

Filmvorführung: August Kotzsch, Fotograf in Loschwitz und Blasewitz bei Dresden

Aus dem Archiv von HIRSCH FILM, vorgeführt vom Kameramann Ernst Hirsch

 

Öffentliche Kuratorenführungen durch die Ausstellung am:

Mittwoch, 29. Januar 2020, 16.00 Uhr

Mittwoch, 26. Februar 2020, 16.00 Uhr

Mittwoch, 25. März 2020, 16.00 Uhr

 

Gern vereinbaren wir auf Anfrage für Ihre Gruppe einen individuellen Führungstermin.

13. Oktober 2019 - Europäischer Tag der Restaurierung

Dipl.-Rest. Roxana Naumann, freie Restauratorin bei der Restaurierung der Seidentapeten im Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, 2017

Dipl.-Rest. Roxana Naumann, freie Restauratorin bei der Restaurierung der Seidentapeten im Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, 2017
(© Landesamt für Denkmalpflege Sachsen)

Prächtige Tapeten und ihre Restaurierung im Schloss Wildenfels

Am 13. Oktober 2019, zum 2. Europäischen Tag der Restaurierung, lädt das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) gemeinsam mit dem Freundeskreis Schloss Wildenfels e.V. 11 und 14 Uhr zu Expertenführungen in das Schloss Wildenfels ein. Die freiberuflichen Restauratorinnen Roxana Naumann und Henrike Tuchel stellen ihre Arbeit an den einzigartigen Seiden- und Papiertapeten vor, welche seit 2008 in Zusammenarbeit mit dem LfD aufwendig konserviert und restauriert werden.


Programm
(Um Anmeldung mit Angabe der gewünschten Zeit wird gebeten unter 0357603 58569 oder schloss-wildenfels@gmx.de)

10.30 Uhr                    Eröffnung Tag der Restaurierung
11.00, 14.00 Uhr         Vortrag und Expertenführungen durch die
                                    historischen Räume mit Erläuterungen zur 
                                    Restaurierung

                                    Dipl.-Rest. Roxana Naumann, freie Restauratorin
                                    Dipl.-Rest. Henrike Tuchel, freie Restauratorin
                                    Dipl.-Rest. Christine Kelm, LfD, Referatsleiterin Restaurierung
10.00 bis 18.00 Uhr    Schloss Wildenfels für Besucher geöffnet

Sonntag, 13. Oktober 2019, Beginn jeweils 11.00 und 14.00 Uhr
Ort: Schloss Wildenfels, Schlossstraße 2, 08134 Wildenfels
Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Fortsetzung der Restaurierungsarbeiten wird gebeten.

20. September bis 19. Oktober 2019 - Ausstellung

Detailansicht der von Eberhard Wolf entworfenen Betonformsteinwand in der ehemaligen Robotron-Kantine in Dresden, Fotografie

Detailansicht der von Eberhard Wolf entworfenen Betonformsteinwand in der ehemaligen Robotron-Kantine in Dresden, Fotografie
(© Jan Oelker, 2019)

»1969 - 2019. Meilensteine der Dresdner Nachkriegsmoderne«

Die Stiftung Sächsischer Architekten nimmt das fünfzigjährige Bestehen des Kulturpalastes zum Anlass, eindrucksvolle Dresdner Projekte der Nachkriegsmoderne wie Prager Straße, Robotron-Kantine, Fernsehturm und Kulturpalast in einer Ausstellung zu zeigen. Nahezu vom gleichen Standpunkt aufgenommene fotografische Ansichten von 1969 und 2019 veranschaulichen das ursprüngliche Erscheinungsbild wie auch den gegenwärtigen Zustand. Begleitet wird die Ausstellung von einem Katalog.
Die Ausstellung im Zentrum für Baukultur Sachsen, Schloßstraße 2, 01607 Dresden ist geöffnet vom 20. September bis zum 19. Oktober 2019, jeweils dienstags bis samstags von 13 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

12. bis 13. September 2019 - Hamburger Denkmalpfleger besuchen ihre Sächsischen Kollegen

Hamburger Denkmalpfleger besuchen ihre sächsischen Kollegen

Denkmalpfleger aus dem Denkmalschutzamt Hamburg mit dessen Leiter Andreas Kellner besuchen ihre sächsischen Kollegen in Leipzig
(© Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, Thomas Noack)

Vom 12. und 13. September 2019 besuchten Denkmalpfleger aus dem Denkmalschutzamt der Stadt Hamburg mit dessen Leiter Andreas Kellner ihre Sächsischen Kollegen. Auf Rundgängen durch Leipzig und bei Besichtigungen von Denkmalen wurden aktuelle fachliche Fragen zum Denkmalschutz und Denkmalpflege erörtert.

Jahreskalender 2020 des Landesamtes für Denkmalpflege erschienen

Titelblatt mit Schaubild der Villa Rothermundt in Blasewitz von Karl Emil Scherz,1897

Titelblatt mit Schaubild der Villa Rothermundt in Blasewitz von Karl Emil Scherz,1897
(© LfD Sachsen)

Der Kalender widmet sich dem Architekten Karl Emil Scherz, der sich auch als Ortschronist bleibende Verdienste erwarb. Die von ihm zusammengetragene »Ortsgeschichtliche Sammlung Blasewitz und Umgegend« zählt seit 1986 als ein wichtiger Bestandteil zu den wissenschaftlichen Sammlungen des LfD. Eine Auswahl aus dem außerordentlich vielfältigen und bedeutsamen Bestand bot die inhaltliche Grundlage für den Kalender. Exzellent reproduzierte Zeichnungen, Gemälde und Fotografien auf den Kalenderblättern mit informativen Texten auf den Rückseiten geben Einblicke in das Schaffen und die Sammeltätigkeit des Architekten Karl Emil Scherz.

Der Kalender ist im Buchhandel erhältlich und kann auch direkt über den Verlag bezogen werden:

 

Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (Hrsg.):

Karl Emil Scherz (1860–1945). Architekt und Ortschronist

Dresden 2019

Kalenderformat: 54 x 45 cm, 28 Seiten, 58 teils farbige Abb.

Vorderseiten farbig, Rückseiten s/w

ISBN 978-3-95498-504-3

Buchhandelspreis: 25,00 Euro

Blick ins Buch: https://verlag.sandstein.de/reader/98-504_KalenderScherz.pdf

 

8. September 2019 - Dr. Steffen Delang mit dem Denkmalpreis des Landkreises Mittelsachsen ausgezeichnet

Dr. Steffen Delang wird mit dem Denkmalpreis des Landkreises Mittelsachsen ausgezeichnet

Dr. Steffen Delang wird mit dem Denkmalpreis des Landkreises Mittelsachsen ausgezeichnet.
(© Landratsamt Mittelsachsen, 2019)

Am Tag des offenen Denkmals verlieh Landrat Matthias Damm nunmehr zum zehnten Mal den Denkmalpreis des Landkreises Mittelsachsen. Einer der Preisträger ist Dr. Steffeln Delang, langjähriger Gebietsreferent im Landesamt für Denkmalpflege, mittlerweile im Ruhestand. Er wurde für sein Engegement u.a. bei der Sanierung des Klosters Buch bei Leisnig oder bei der Restaurierung der Stadtkirche St. Nicolai in Döbeln ausgezeichnet. „Grundanliegen waren ihm stets das Bewahren erhaltungswürdiger Zeitzeugen, das Verstehen der Bauherren und Antragsteller und die Suche nach einem tragfähigen Kompromiss“, so Jörg Liebig von der Unteren Denkmalschutzbehörde in seiner Laudatio. Herzlichen Glückwunsch.

8. September 2019 - Verleihung des Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreises am Tag des offenen Denkmals

Amtschef Thomas Rechentin verlieh den Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis an die 88. Oberschule Dresden, das Evangelische Schulzentrum Löbau und das Lößnitzgymnasium Radebeul in der Anker-Teigwaren-Fabrik Loeser & Richter und im Haus Schminke in Löbau, Aufnahme 2019

Amtschef Thomas Rechentin verlieh den Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis an die 88. Oberschule Dresden, das Evangelische Schulzentrum Löbau und das Lößnitzgymnasium Radebeul in der Anker-Teigwaren-Fabrik Loeser & Richter und im Haus Schminke in Löbau, Aufnahme 2019
(© LfD Sachsen, Gerd Weser)

Am Tag des offenen Denkmals besuchten bundesweit wieder mehrere Millionen Besucher die rund 8.000 geöffneten Denkmale in Deutschland. Das meldet die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD), die den jährlichen Aktionstag seit 1993 bundesweit koordiniert. Hunderttausende Interessierte und Neugierige haben wieder die sächsischen Denkmale besucht. Viele der 800 Objekte waren unter dem Motto »Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur« nur zum diesjährigen Tag geöffnet. Der Amtschef für Kommunales sowie Bau- und Wohnungswesen im Sächsischen Staatsministerium des Innern, Thomas Rechentin, hat heute im Rahmen der feierlichen Eröffnung für Sachsen in der ehemaligen Anker-Teigwaren-Fabrik Loeser & Richter in Löbau den sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis verliehen. Die Auszeichnung erhielten die 88. Oberschule „Am Pillnitzer Elbhang“ in Dresden-Hosterwitz, das Evangelische Schulzentrum Löbau und das Lößnitzgymnasium Radebeul für die herausragenden Verdienste um die Denkmalpflege im Rahmen des Sächsischen Landesprogrammes PEGASUS Schulen adoptieren Denkmale.

8. September 2019 - Tag des offenen Denkmals, Führungen im Landesamt für Denkmalpflege

Dresden, Straßenbrücke »Blaues Wunder«, Fotografie Anne Michel, 2018

Dresden, Straßenbrücke »Blaues Wunder«, Fotografie Anne Michel, 2018
(© LfD Sachsen)

Landesamt für Denkmalpflege zeigt neueste Forschungsergebnisse zum »Blauen Wunder«

Am 8. September 2019, zum Tag des offenen Denkmals, öffnet das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) wieder sonst verborgene Türen und lädt interessierte Bürger von 11 bis 17 Uhr zu einem Besuch in das Restaurierungsatelier und seine wissenschaftlichen Sammlungen im Ständehaus Dresden ein.

Passend zum diesjährigen Motto »Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur« stellen die Restauratoren des LfD ihre Untersuchungsergebnisse an einem verhältnismäßig modernen Bauwerk - an der Brücke »Blaues Wunder« vor. Aufgrund der ungewöhnlichen Konstruktion und des hellblauen Anstrichs kam sie zu ihrem volkstümlichen Namen »Blaues Wunder«. Zahlreiche Anstriche hat sie im Laufe der Jahre erhalten. In Vorbereitung der anstehenden Generalsanierung durch die Stadt Dresden untersuchten die Restauratoren des LfDs die Brücke und entdeckten den originalen Blauton. Am Denkmaltag werden erstmals die Farbschichten präsentiert und Untersuchungsmethoden anhand von Querschliffen vorgestellt.
 

Sonntag, 8. September 2019, 11 bis 17 Uhr Expertenführungen durch das LfD mit Restaurierungsatelier und wissenschaftlichen Sammlungen, Beginn der letzten Führung 15:45 Uhr

LfD, Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, freier Eintritt

 

8. September 2019 - Tag des offenen Denkmals, Eröffnungsveranstaltung für Sachsen

Löbau, Haus Schminke, Ansicht Gartenseite, Fotografie Ralf Ganter, 2017

Löbau, Haus Schminke, Ansicht Gartenseite, Fotografie Ralf Ganter, 2017
(© Stiftung Haus Schminke Löbau)

Die Eröffnungsveranstaltung für Sachsen am Tag des offenen Denkmals findet am 8. September 2019 in der Anker-Teigwaren-Fabrik Loeser & Richter und im Haus Schminke in Löbau unter dem Motto »Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur« statt. Im Rahmen der Eröffnungsfeier wird Staatsminister Prof. Dr. Wöller dort zugleich den Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis verleihen.

25. August 2019 - Neuerscheinung: Skizzenbuch von Jochen Helbig

Titelbild »Im Süden von Dresden. Aus einem Skizzenbuch von Jochen Helbig«, 2019

Titelbild »Im Süden von Dresden. Aus einem Skizzenbuch von Jochen Helbig«, 2019
(© Jochen Helbig, 2019)

Über einen Zeitraum von vielen Jahren hat Jochen Helbig (geb. 1927 in Pirna), u.a. von 1965 bis 1993 Oberkonservator am Institut für Denkmalpflege Dresden unter Hans Nadler, in den Ortschaften des Dresdner Südens gezeichnet. Seit 1942 widmete er sich dabei dem Häuserzeichnen in besonderer Art und Weise und erschliesst mit seinen maßstäblich angelegten Zeichnungen einen immer wieder neuen Blick auf die uns umgebende Natur und Architektur.

Jochen Helbig: Im Süden von Dresden. Dresden: Druckerei & Verlag Hille, 2019.
ISBN 978-3-947654-20-8, Preis 12,00 € zzgl. Porto
156 S., zahlreiche, teils farbige Zeichnungen
erhältlich im Buchhandel und Verlag:
Druckerei & Verlag Fabian Hille, Boderitzer Straße 21e, 01217 Dresden
Telefon: (03 51) 4 71 29 12, Telefax: (03 51) 4 71 29 48
E-Mail: hille@hille1880.de, www.hille1880.de

21. August 2019 - Denkmal der Begegnung in Torgau wird für 75. Jahrestag restauriert

MdB Marian Wendt, Andrea Keil (Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz), OBM Romina Barth, Restauratorin Christine Laubert, Landeskonservator Alf Furkert vor dem eingerüsteten Denkmal der Begegnung, 2019

MdB Marian Wendt, Andrea Keil (Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz), OBM Romina Barth, Restauratorin Christine Laubert, Landeskonservator Alf Furkert vor dem eingerüsteten Denkmal der Begegnung, 2019
(© Stadt Torgau, Fotograf Björn Sitte)

Am 21. August 2019 trafen sich OB Romina Barth und MdB Marian Wendt mit Alf Furkert (Sächsischen Landeskonservator), Andrea Keil (Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz) und Christine Laubert (Restauratorin) am Denkmal der Begegnung in Torgau. 2020 jährt sich die Begegnung US-amerikanischer und sowjetischer Truppen zum 75. Mal. Aus diesem Anlass wird das vom sowjetischen Architekten Abraham Milezkij errichtete Denkmal umfassend restauriert mit Förderungen durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (BKM), das LfD Sachsen und die Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz.

24. August 2019 - Tagung »Romanische Wandmalerei in Kulkwitz«

Markranstädt, Dorfkirche Kulkwitz, Malereibestand, Fotografie: Torsten Nimoth, 2018

Markranstädt, Dorfkirche Kulkwitz, Malereibestand, Fotografie Torsten Nimoth, 2018
(© LfD Sachsen)

Am Sonnabend, dem 24. August 2019, 9.30 Uhr laden die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens und die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Markranstädter Land gemeinsam mit den Kooperationspartnern Landesamt für Denkmalpflege Sachsen und Verband der Restauratoren (VDR), Landesgruppe Sachsen zur Tagung »Die Romanische Wandmalerei in Kulkwitz« in das Weißbach-Haus/Gemeindezentrum Markranstädt und in die Dorfkirche Kulkwitz ein. Um Anmeldung bis spätestens 12. August 2019 wird gebeten.

1. August 2019 - feierliche Amtseinführung des Sächsischen Landeskonservators Alf Furkert

Amtschef Thomas Rechentin ernennt Alf Furkert zum neuen Sächsischen Landeskonservator und überreicht ihm die Ernennungsurkunde, 2019

Amtschef Thomas Rechentin ernennt Alf Furkert zum neuen Sächsischen Landeskonservator und überreicht ihm die Ernennungsurkunde, 2019
(© LfD Sachsen)

Heute, am 1. August 2019, wurde der neue Sächsische Landeskonservator und Leiter des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, Alf Furkert, von Amtschef Thomas Rechentin, Sächsisches Staatsministerium des Innern, feierlich in sein Amt eingeführt. An dem Festakt im Festsaal des Ständehauses nahmen etwa 150 Gäste aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin teil, darunter Vertreter der Denkmalschutzbehörden, der Kirche, des Handwerks, zahlreicher Stiftungen und Vereine, der Hochschulen, Restauratoren, Architekten und Ingenieure, Denkmaleigentümer und Bauherren sowie die Belegschaft des Landesamtes für Denkmalpflege teil.

6. Juli 2019 - Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum UNESCO-Welterbe ernannt

Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen und die Delegation aufgenommen nach der Entscheidung des Welterbekomitees in Baku, 2019

Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen und die Delegation aufgenommen nach der Entscheidung des Welterbekomitees in Baku, 2019
(© Pawel Sosnowski, Görlitz)

Es ist geschafft: Heute 14:40 Uhr verkündete das Welterbekomitee der UNESCO auf der 43. Tagung in der Hauptstadt Aserbaidschans, Baku, die Entscheidung über die Ernennung der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum Welterbe. 36 Stätten standen in diesem Jahr auf der Nominierungsliste. Das Erzgebirge reiht sich nun in die Welterbeliste mit bisher 1.092 Stätten aus 167 Ländern ein. 44 Welterbestätten davon befinden sich ganz oder in Teilen in Deutschland.

26. Juni 2019 - Gewinner des Landesprogramms PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale stehen fest – Mehr als 10.000 Euro Preisgeld für 26 Projekte

Die Preisträger des Landesprogramms PEGASUS– Schulen adoptieren Denkmale für das Schuljahr 2019/2020 stehen fest. 24 Schulen erhalten eine Prämie von 250 bzw. 500 Euro für insgesamt 26 Projektideen, die im kommenden Schuljahr verwirklicht werden sollen. Mit dem Geld können die Schulen ihre Projekte zu den sächsischen Kulturdenkmalen umsetzen. Insgesamt waren 35 Bewerbungen für das Landesprogramm eingegangen. 

24. Juni 2019 - Prof. Dr. Rosemarie Pohlack geht in den Ruhestand

Staatssekretär Prof. Dr. Schneider verabschiedet die Sächsische Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack in den Ruhestand, 2019

Staatssekretär Prof. Dr. Schneider verabschiedet die Sächsische Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack in den Ruhestand, 2019
(© LfD Sachsen, Wolfgang Junius)

Nach 17 Jahren an der Spitze des Landesamtes für Denkmalpflege (LfD) wurde die Sächsische Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack durch Staatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Im Beisein der Belegschaft überreichte Prof. Dr. Schneider ihr die Entlassungsurkunde. Er dankte ihr für ihren Einsatz und ihre Leistung, das LfD mit Beharrlichkeit und Entscheidungsstärke sicher durch schwierige Zeiten zu steuern und den Personalbestand trotz aller Abbauverpflichtungen auf einem Stand erhalten, der die Arbeitsfähigkeit des Amtes sichert.

19. Juni 2019 - »Das Residenzschloss zu Dresden« Band 2 erschienen

Titelbild

Titelbild »Das Residenzschloss zu Dresden« Band 2, 2019
(© LfD Sachsen)

Das ehemalige Dresdner Residenzschloss wurde im Februar 1945 zerstört. Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, auf der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge. Hieran maßgeblich beteiligte Denkmalpfleger, Bauhistoriker und Restauratoren legen die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Untersuchungen in einer dreibändigen Reihe des LfD vor. Band 2 schließt 1547 mit dem Umbau, der Erweiterung und künstlerischen Ausstattung des spätgotischen Kernschlosses zu einem der großartigsten Residenzschlösser der Renaissance nördlich der Alpen an. Auf Grundlage des neuesten Forschungsstandes und einer zunehmend dichteren Quellenlage kann die bauliche Entwicklung über knapp 150 Jahre nun den jeweiligen Kurfürsten klarer zugeordnet werden, ebenso vielen der am Bau Wirkenden. Auch die zur Residenz gehörenden baulichen Anlagen und Gärten werden vorgestellt, ebenso wie die politische Stellung des Dresdner Hofes im Reich und seine europäische Ausstrahlung hinsichtlich seiner Kunst- und Musikpflege.

Auf Anfrage senden wir Ihnen gern Pressematerial zu, bitte senden Sie uns eine Mail an presse@lfd.smi.sachsen.de.

19. Juni 2019 - StM Prof. Wöller gibt neuen Landeskonservator Sachsens bekannt

Staatsminister Prof. Dr. Wöller mit der Sächsischen Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack und ihrem Nachfolger Alf Furkert, Juni 2019

Staatsminister Prof. Dr. Wöller mit der Sächsischen Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack und ihrem Nachfolger Alf Furkert, Juni 2019
(© LfD Sachsen, Wolfgang Junius)

Der Sächsische Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller hat heute im Rahmen des Abendempfangs des zweitägigen Kolloquiums zu Geschichte und Wiederaufbau des Dresdner Residenzschlosses im Kleinen Schlosshof Dresden bekannt gegeben, dass Alf Furkert neuer Landeskonservator von Sachsen wird.  Er übernimmt das neue Amt ab  1. August 2019 und tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Rosemarie Pohlack an. Sie war seit 2002 Landeskonservatorin und wechselt nun in den Ruhestand. Innenminister Wöller würdigte die scheidende Landeskonservatorin im Rahmen: »Frau Prof. Pohlack ist das Gesicht der sächsischen Denkmalpflege. Sie hat das Landesamt durch schwierige Zeiten geführt und es als Landeskonservatorin vermocht, das Interesse für die Denkmalpflege in vielen Menschen hierzulande zu wecken. Ich wünsche Frau Prof. Pohlack für die Zukunft alles Gute.«

19. und 20. Juni 2019 - Kolloquium des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen

Antonius Weck, Chronik, Das Dresdner Schloss aus der Vogelperspektive, 1680

Antonius Weck, Chronik, Das Dresdner Schloss aus der Vogelperspektive, 1680
(© LfD Sachsen)

Kolloquium mit Buchpräsentation
»Das Residenzschloss zu Dresden, Band II und Band III« 

am Mittwoch, dem 19. Juni 2019, 9.30 Uhr (ausgebucht)

Einführungsvorträge und Baustellenbegehungen
am Donnerstag, dem 20. Juni 2019, 9.30 Uhr (ausgebucht)

26. Mai 2019 - Tag des offenen Umgebindehauses

Tag des offenen Umgebindehauses 2019, Titelbild

Tag des offenen Umgebindehauses 2019, Titelbild
(© Stiftung Umgebindehaus Sachsen)

Am Sonntag, dem 26. Mai 2019 gewähren 100 Umgebindehaus-besitzer zwischen 10 bis 17 Uhr Gästen aus nah und fern einen Blick in ihre Stuben. Der Tag des offenen Umgebindehauses ist zu einer Tradition geworden und findet nun schon zum 15. Mal statt. Zeitgleich wird auch der Deutsche Fachwerktag ausgetragen.
Die zentrale Eröffnung findet 10:00 Uhr in Ebersbach-Neugersdorf OT Neugersdorf an der Geschäftsstelle der Stiftung Umgebindehaus (Stammhaus der Textilfirma C. G. Hoffmann) statt.

21. Mai 2019 - »Denkmalpflege in Sachsen – Jahrbuch 2018« erschienen

Frontansicht Jahrbuch 2018

Frontansicht Jahrbuch 2018
(© LfD Sachsen)

Im Jahrbuch 2018 werden wieder Kulturdenkmale verschiedener Denkmalgattungen der sächsischen Kulturlandschaft vorgestellt. Kirchen sind durch die ehemalige Ägidienkirche in Groitzsch, die Ev. Versöhnungskirche in Görlitz/Weinhübel, die Gruft der Familie von Bünau in der Kirche zu Burkhardswalde bei Pirna sowie der Flügelretabel aus der Chemnitzer Jakobikirche und der Kirche zu Albrechtshain vertreten. Das Thema Schlösser wird durch das Jagdhaus zu Kössern bei Grimma, Kronleuchter aus der Zeit Augusts des Starken und den berühmten Konsoltisch für das Fasanenschlösschen in Moritzburg behandelt. Der Gutsgarten von Ober-Neundorf bei Görlitz wird vorgestellt. Anhand der um 1900 entstandenen Ausmalung des Kontors der Strumpffabrik Neukirchner in Thalheim wird ein Bezug zur Industriedenkmalpflege und anhand des Albertturmes auf dem Collmberg eine historistische Denkmalarchitektur thematisiert.

Auf Anfrage senden wir Ihnen gern Pressematerial zu, bitte senden Sie uns eine Mail an presse@lfd.smi.sachsen.de.

18. Mai 2019 - Frühlingsspaziergang in der Radebeuler Lößnitz

Frühlingsspaziergang in den Villengebieten der Radebeuler Nieder- und Oberlößnitz, 2019

Frühlingsspaziergang zu Schmuckplätzen in den Villengebieten der Radebeuler Nieder- und Oberlößnitz, 2019
(© LfD Sachsen, Silke Epple)

»Auf Blütenreise ins sächsische Nizza« gingen am Sonnabend, dem 18. Mai 2019 etwa 55 interessierte Bürger, Fachleute und Familien. Eingeladen hatte die Arbeitsgruppe Sächsische Gartengeschichte, die sich aus Vertretern des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen und des Lehrgebiets Geschichte der Landschaftsarchitektur der TU Dresden zusammensetzt. Im Fokus des Spaziergangs standen die öffentlichen Schmuckplätze in der Radebeuler Nieder- und Oberlößnitz. Sie sind eine Besonderheit dieser bevorzugten Villenquartiere und entstanden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre. Die Führung übernahm Jenny Pfriem vom Lehrstuhl Geschichte der Landschaftsarchitektur der TU Dresden.
»Frühlingsspaziergänge 2019« ist ein jährlich im Frühling stattfindendes Programm des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, an dem sich sachsenweit zahlreiche Vereine, Verbände, Kommunen und Privatpersonen beteiligen. 

5. April 2019 - Landesamt für Denkmalpflege lud zur Fachtagung ins Schloss Hubertusburg

Prof. Dr. Günther Schneider, Sächsischer Staatssekretär des Innern, begrüßte die Gäste und dankte den Ehrenamtlichen für ihr langjähriges Engagement.

Prof. Dr. Günther Schneider, Sächsischer Staatssekretär des Innern, begrüßte die Gäste und dankte den Ehrenamtlichen für ihr langjähriges Engagement.
(© LfD Sachsen, Fotograf Sabine Webersinke)

150 ehrenamtlich Beauftragte für Denkmalpflege aus ganz Sachsen und Fachleute aus den Denkmalbehörden trafen sich am vergangenen Freitag zur alljährlichen Tagung, dieses Mal im Schloss Hubertusburg in Wermsdorf. Im Mittelpunkt stand die großartige »Schlossanlage Hubertusburg – das Sächsische Versailles«. In Vorträgen wurden Geschichte, die politische und kunsthistorische Bedeutung der beeindruckenden Schlossanlage sowie denkmalpflegerische Maßnahmen vorgestellt. Den Möglichkeiten und unterschiedlichen Facetten ehrenamtlichen Engagements zur Erhaltung von Denkmalen konnte am Beispiel von Hubertusburg besonders eindrucksvoll dargestellt werden. Potentiale und Visionen zur Schlossanlage wurden aus dem Blickwinkel der Denkmalpflege, des Ehrenamtes und der örtlichen Wirtschaft betrachtet. Am Nachmittag fanden Führungen durch das sonst verschlossene Schloss und seine Gartenanlagen statt.

20. Februar 2019 - Vortrag »Haus Schminke in Löbau – Idealbild und Wirklichkeit«

Löbau, Haus Schminke, Gartenseite von Nordosten, 2018

Löbau, Haus Schminke, Gartenseite von Nordosten, 2018
(© LfD Sachsen, Fotografie Wolfgang Junius)

Am Mittwoch, dem 20. Februar 2019, lädt das LfD um 17 Uhr zum Vortrag ein. Dr. Ulrich Rosner, Landesamt für Denkmalpflege spricht in seinem Bildervortrag über die Geschichte, Erhaltung und Instandsetzung des Kulturdenkmals Haus Schminke. Von 1932 bis 1933 ließ sich der Löbauer Teigwarenfabrikant Fritz Schminke ein extravagantes Wohnhaus errichten. Das Gebäude zählt zu den Hauptwerken des bedeutenden deutschen Architekten Hans Scharoun (1893–1972), der auch die Berliner Philharmonie entwarf. Mit seiner dynamisch-organisch aufgefassten Gestaltung und exklusiven Detaillösungen setzt sich das Haus deutlich von der zeitgenössischen Architektur etwa des Bauhauses ab und gilt heute als Inkunabel der klassischen Moderne.

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD »Architektur der Moderne in Sachsen«, welche sich dem 100jährigen Bauhausjubiläum widmet. Sie ist bis zum bis 5. April 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss zu sehen.

Mittwoch, 20. Februar 2019, 17 Uhr, Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 2. OG, Festsaal, freier Eintritt. (Wir bitten um Anmeldung unter 0351 48430 402 oder presse@lfd.smi.sachsen.de).

6. Februar 2019 - Vortrag »Das Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky - ein Holzbau der Moderne«

Niesky, Konrad-Wachsmann-Haus, Ansicht Treppenhaus, 2015

Niesky, Konrad-Wachsmann-Haus, Ansicht Treppenhaus, 2015
(© LfD Sachsen, Fotografie David Nuglisch)

Am Mittwoch, dem 6. Februar 2019, lädt das LfD um 17 Uhr zum Vortrag ein. Claudia Wieltsch, Leiterin des Konrad-Wachsmann-Hauses Niesky stellt in ihrem Bildervortrag ein hervorragendes Zeugnis klassisch moderner Architektur vor. Das Gebäude, nach dem Entwurf von Konrad Wachsmann (1901–1980) errichtet, dokumentiert in besonderer Weise die Industrialisierung des Holzbaus im frühen 20. Jahrhundert und ist der einzig bekannte Bau Wachsmanns in Blockbauweise. Neben dem Sommerhaus für Albert Einstein in Caputh bei Potsdam ist es zudem der einzige in Deutschland erhaltene Holzbau dieses bedeutenden Architekten.

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD »Architektur der Moderne in Sachsen«, welche sich dem 100jährigen Bauhausjubiläum widmet. Sie ist bis zum bis 1. März 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss zu sehen.

Mittwoch, 6. Februar 2019, 17 Uhr, Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 2. OG, Festsaal, freier Eintritt. (Wir bitten um Anmeldung unter 0351 48430 402 oder presse@lfd.smi.sachsen.de).

23. Januar 2019 - Vortrag »Zwei Kirchenbauten der Moderne in Leipzig – St. Bonifatius in Connewitz und die Versöhnungskirche Gohlis«

Leipzig-Connewitz, Katholische Kirche St. Bonifatius, Eingangsseite von Osten, 2018

Leipzig-Connewitz, Katholische Kirche St. Bonifatius, Eingangsseite von Osten, 2018
(© LfD Sachsen, Fotografie Wolfgang Junius)

Am Mittwoch, dem 23. Januar 2019, lädt das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) um 17 Uhr zum Vortrag ein. Dr. Hartmut Ritschel, LfD, stellt in seinem Bildervortrag zwei herausragende Beispiele der Architekturmoderne in Sachsen vor. Die als katholische Pfarrkirche und Kriegergedächtnisort gestaltete St. Bonifatius Kirche ist von außen weiß verputzt, klar in ihren Formen und modern im Erscheinungsbild. Sie greift das Thema des Zentralbaus auf. In der Einheit von Architektur und bildkünstlerischer Ausstattung gilt St. Bonifatius als der bedeutendste katholische Kirchenneubau der Zwischenkriegszeit in Sachsen. Die evangelische Versöhnungskirche im Norden Leipzigs ist ein Längsbau in sachlich-kubischer Architektursprache. Der Bau nach Entwürfen des Architekten Heinrich Grotjahn (1887-1962) ist einer der bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten der Moderne in Sachsen.                                               

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD »Architektur der Moderne in Sachsen«, welche sich dem 100jährigen Bauhausjubiläum widmet. Sie ist bis zum bis 1. März 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss zu sehen. Der Eintritt ist frei. 

Mittwoch, 23. Januar 2019, 17 Uhr, Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 4. OG, Foyer Süd, freier Eintritt. (Wir bitten um Anmeldung: 0351 48430402, -403). 

Bitte beachten Sie die Sicherheitskontrollen im Ständehaus.

15. November 2018 bis 1. März 2019, verlängert bis 5. April 2019 - Jahresausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege

Chemnitz, Uhrenturm der ehemaligen Maschinenfabrik Schubert & Salzer, 2018

Chemnitz, Uhrenturm der ehemaligen Maschinenfabrik Schubert & Salzer, 2018
(© LfD Sachsen, Wolfgang Junius)

»Architektur der Moderne in Sachsen«

2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum 100. Male. Das Landesamt für Denkmalpflege greift dieses Thema in seiner neuen Jahresausstellung auf. Sachsen verfügt nur über wenige unmittelbare Bezüge zum Bauhaus, jedoch haben sich im Lande zahlreiche Zeugnisse der Architekturmoderne erhalten und bereichern die sächsische Denkmallandschaft. Die Auswahl der in Fotografie und Text vorgestellten Objekte berücksichtigt sowohl Vorläufer als auch die verschiedenen parallelen Stilrichtungen, die die Architekturgeschichte des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts prägten.

Die Ausstellung ist geöffnet vom 15. November 2018 bis 5. April 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss, jeweils montags bis donnerstags von 10.00-17.30 Uhr und freitags von 10.00-16.00 Uhr.
Sonderöffnungszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr: 27.-28.12. 10.00-15.00 Uhr, 24.-26.12. und 31.12.-1.1. geschlossen
Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie die Sicherheitskontrollen im Ständehaus.

Begleitvorträge zur Ausstellung
Wegen begrenzter Platzkapazitäten bitten wir um verbindliche Anmeldung unter 0351 48430 -402 oder presse@lfd.smi.sachsen.de.

Mittwoch, 23. Januar 2019, 17.00 Uhr
Zwei Kirchenbauten der Moderne in Leipzig –
St. Bonifatius in Connewitz und die Versöhnungskirche Gohlis

Dr. Hartmut Ritschel
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Mittwoch, 6. Februar 2019, 17.00 Uhr
Das Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky – ein Holzbau der Moderne
Claudia Klinkenbusch, Kunsthistorikerin Dresden
Claudia Wieltsch, Museum Konrad-Wachsmann-Haus Niesky

Mittwoch, 20. Februar 2019, 17.00 Uhr
Haus Schminke in Löbau – Idealbild und Wirklichkeit
Dr. Ulrich Rosner
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Gern vereinbaren wir auf Anfrage für Ihre Gruppe einen individuellen Führungstermin.

Marginalspalte

Führungen im Landesamt für Denkmalpflege

Führung durch die Plansammlung, Aufnahme 2012 (Quelle: LfD Sachsen)

Nächste Führung:

Mittwoch, 27. November 2019, 
16 Uhr
(ausgebucht)
Anmeldung unter
(0351) 4 84 30-402
oder presse@lfd.smi.sachsen.de
Der Eintritt ist frei.

PEGASUS - Schulen adoptieren Denkmale

Faltblatt

Bewerbung bis: 2. Juni 2020

Nähere Informationen zur Bewerbung und zum Programm unter:

Tag des offenen Denkmals

Plakat zum Tag des offenen Denkmals 2018

Sonntag, 13. September 2020

Motto: Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.

Nähere Informationen zum Programm ab November 2019 unter

Europäischer Tag der Restaurierung

Europäischer Tag der Restaurierung

Sonntag, 11. Oktober 2020

 

 

Denkmalmesse in Leipzig

Denkmalmesse in Leipzig

5. bis 7. November 2020
Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Programm unter:

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