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Archiv 2019

25. August 2019 - Neuerscheinung: Skizzenbuch von Jochen Helbig

Titelbild »Im Süden von Dresden. Aus einem Skizzenbuch von Jochen Helbig«, 2019

Titelbild »Im Süden von Dresden. Aus einem Skizzenbuch von Jochen Helbig«, 2019
(© Jochen Helbig, 2019)

Über einen Zeitraum von vielen Jahren hat Jochen Helbig (geb. 1927 in Pirna), u.a. von 1965 bis 1993 Oberkonservator am Institut für Denkmalpflege Dresden unter Hans Nadler, in den Ortschaften des Dresdner Südens gezeichnet. Seit 1942 widmete er sich dabei dem Häuserzeichnen in besonderer Art und Weise und erschliesst mit seinen maßstäblich angelegten Zeichnungen einen immer wieder neuen Blick auf die uns umgebende Natur und Architektur.

Jochen Helbig: Im Süden von Dresden. Dresden: Druckerei & Verlag Hille, 2019.
ISBN 978-3-947654-20-8, Preis 12,00 € zzgl. Porto
156 S., zahlreiche, teils farbige Zeichnungen
erhältlich im Buchhandel und Verlag:
Druckerei & Verlag Fabian Hille, Boderitzer Straße 21e, 01217 Dresden
Telefon: (03 51) 4 71 29 12, Telefax: (03 51) 4 71 29 48
E-Mail: hille@hille1880.de, www.hille1880.de

21. August 2019 - Denkmal der Begegnung in Torgau wird für 75. Jahrestag restauriert

MdB Marian Wendt, Andrea Keil (Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz), OBM Romina Barth, Restauratorin Christine Laubert, Landeskonservator Alf Furkert vor dem eingerüsteten Denkmal der Begegnung, 2019

MdB Marian Wendt, Andrea Keil (Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz), OBM Romina Barth, Restauratorin Christine Laubert, Landeskonservator Alf Furkert vor dem eingerüsteten Denkmal der Begegnung, 2019
(© Stadt Torgau, Fotograf Björn Sitte)

Am 21. August 2019 trafen sich OB Romina Barth und MdB Marian Wendt mit Alf Furkert (Sächsischen Landeskonservator), Andrea Keil (Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz) und Christine Laubert (Restauratorin) am Denkmal der Begegnung in Torgau. 2020 jährt sich die Begegnung US-amerikanischer und sowjetischer Truppen zum 75. Mal. Aus diesem Anlass wird das vom sowjetischen Architekten Abraham Milezkij errichtete Denkmal umfassend restauriert mit Förderungen durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (BKM), das LfD Sachsen und die Sparkassenstiftung Torgau-Oschatz.

24. August 2019 - Tagung »Romanische Wandmalerei in Kulkwitz«

Markranstädt, Dorfkirche Kulkwitz, Malereibestand, Fotografie: Torsten Nimoth, 2018

Markranstädt, Dorfkirche Kulkwitz, Malereibestand, Fotografie Torsten Nimoth, 2018
(© LfD Sachsen)

Am Sonnabend, dem 24. August 2019, 9.30 Uhr laden die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens und die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Markranstädter Land gemeinsam mit den Kooperationspartnern Landesamt für Denkmalpflege Sachsen und Verband der Restauratoren (VDR), Landesgruppe Sachsen zur Tagung »Die Romanische Wandmalerei in Kulkwitz« in das Weißbach-Haus/Gemeindezentrum Markranstädt und in die Dorfkirche Kulkwitz ein. Um Anmeldung bis spätestens 12. August 2019 wird gebeten.

1. August 2019 - feierliche Amtseinführung des Sächsischen Landeskonservators Alf Furkert

Amtschef Thomas Rechentin ernennt Alf Furkert zum neuen Sächsischen Landeskonservator und überreicht ihm die Ernennungsurkunde, 2019

Amtschef Thomas Rechentin ernennt Alf Furkert zum neuen Sächsischen Landeskonservator und überreicht ihm die Ernennungsurkunde, 2019
(© LfD Sachsen)

Heute, am 1. August 2019, wurde der neue Sächsische Landeskonservator und Leiter des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen, Alf Furkert, von Amtschef Thomas Rechentin, Sächsisches Staatsministerium des Innern, feierlich in sein Amt eingeführt. An dem Festakt im Festsaal des Ständehauses nahmen etwa 150 Gäste aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin teil, darunter Vertreter der Denkmalschutzbehörden, der Kirche, des Handwerks, zahlreicher Stiftungen und Vereine, der Hochschulen, Restauratoren, Architekten und Ingenieure, Denkmaleigentümer und Bauherren sowie die Belegschaft des Landesamtes für Denkmalpflege teil.

6. Juli 2019 - Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum UNESCO-Welterbe ernannt

Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen und die Delegation aufgenommen nach der Entscheidung des Welterbekomitees in Baku, 2019

Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen und die Delegation aufgenommen nach der Entscheidung des Welterbekomitees in Baku, 2019
(© Pawel Sosnowski, Görlitz)

Es ist geschafft: Heute 14:40 Uhr verkündete das Welterbekomitee der UNESCO auf der 43. Tagung in der Hauptstadt Aserbaidschans, Baku, die Entscheidung über die Ernennung der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří zum Welterbe. 36 Stätten standen in diesem Jahr auf der Nominierungsliste. Das Erzgebirge reiht sich nun in die Welterbeliste mit bisher 1.092 Stätten aus 167 Ländern ein. 44 Welterbestätten davon befinden sich ganz oder in Teilen in Deutschland.

26. Juni 2019 - Gewinner des Landesprogramms PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale stehen fest – Mehr als 10.000 Euro Preisgeld für 26 Projekte

Die Preisträger des Landesprogramms PEGASUS– Schulen adoptieren Denkmale für das Schuljahr 2019/2020 stehen fest. 24 Schulen erhalten eine Prämie von 250 bzw. 500 Euro für insgesamt 26 Projektideen, die im kommenden Schuljahr verwirklicht werden sollen. Mit dem Geld können die Schulen ihre Projekte zu den sächsischen Kulturdenkmalen umsetzen. Insgesamt waren 35 Bewerbungen für das Landesprogramm eingegangen. 

24. Juni 2019 - Prof. Dr. Rosemarie Pohlack geht in den Ruhestand

Staatssekretär Prof. Dr. Schneider verabschiedet die Sächsische Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack in den Ruhestand, 2019

Staatssekretär Prof. Dr. Schneider verabschiedet die Sächsische Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack in den Ruhestand, 2019
(© LfD Sachsen, Wolfgang Junius)

Nach 17 Jahren an der Spitze des Landesamtes für Denkmalpflege (LfD) wurde die Sächsische Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack durch Staatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Im Beisein der Belegschaft überreichte Prof. Dr. Schneider ihr die Entlassungsurkunde. Er dankte ihr für ihren Einsatz und ihre Leistung, das LfD mit Beharrlichkeit und Entscheidungsstärke sicher durch schwierige Zeiten zu steuern und den Personalbestand trotz aller Abbauverpflichtungen auf einem Stand erhalten, der die Arbeitsfähigkeit des Amtes sichert.

19. Juni 2019 - »Das Residenzschloss zu Dresden« Band 2 erschienen

Titelbild

Titelbild »Das Residenzschloss zu Dresden« Band 2, 2019
(© LfD Sachsen)

Das ehemalige Dresdner Residenzschloss wurde im Februar 1945 zerstört. Die denkmalpflegerische Konzeption des Wiederaufbaus beruht auf der Erforschung des erhaltenen Baubestandes, auf der Analyse der Schrift- und Bildquellen sowie der Erschließung architekturgeschichtlicher und historischer Zusammenhänge. Hieran maßgeblich beteiligte Denkmalpfleger, Bauhistoriker und Restauratoren legen die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Untersuchungen in einer dreibändigen Reihe des LfD vor. Band 2 schließt 1547 mit dem Umbau, der Erweiterung und künstlerischen Ausstattung des spätgotischen Kernschlosses zu einem der großartigsten Residenzschlösser der Renaissance nördlich der Alpen an. Auf Grundlage des neuesten Forschungsstandes und einer zunehmend dichteren Quellenlage kann die bauliche Entwicklung über knapp 150 Jahre nun den jeweiligen Kurfürsten klarer zugeordnet werden, ebenso vielen der am Bau Wirkenden. Auch die zur Residenz gehörenden baulichen Anlagen und Gärten werden vorgestellt, ebenso wie die politische Stellung des Dresdner Hofes im Reich und seine europäische Ausstrahlung hinsichtlich seiner Kunst- und Musikpflege.

Auf Anfrage senden wir Ihnen gern Pressematerial zu, bitte senden Sie uns eine Mail an presse@lfd.smi.sachsen.de.

19. Juni 2019 - StM Prof. Wöller gibt neuen Landeskonservator Sachsens bekannt

Staatsminister Prof. Dr. Wöller mit der Sächsischen Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack und ihrem Nachfolger Alf Furkert, Juni 2019

Staatsminister Prof. Dr. Wöller mit der Sächsischen Landeskonservatorin Prof. Dr. Rosemarie Pohlack und ihrem Nachfolger Alf Furkert, Juni 2019
(© LfD Sachsen, Wolfgang Junius)

Der Sächsische Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller hat heute im Rahmen des Abendempfangs des zweitägigen Kolloquiums zu Geschichte und Wiederaufbau des Dresdner Residenzschlosses im Kleinen Schlosshof Dresden bekannt gegeben, dass Alf Furkert neuer Landeskonservator von Sachsen wird.  Er übernimmt das neue Amt ab  1. August 2019 und tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Rosemarie Pohlack an. Sie war seit 2002 Landeskonservatorin und wechselt nun in den Ruhestand. Innenminister Wöller würdigte die scheidende Landeskonservatorin im Rahmen: »Frau Prof. Pohlack ist das Gesicht der sächsischen Denkmalpflege. Sie hat das Landesamt durch schwierige Zeiten geführt und es als Landeskonservatorin vermocht, das Interesse für die Denkmalpflege in vielen Menschen hierzulande zu wecken. Ich wünsche Frau Prof. Pohlack für die Zukunft alles Gute.«

19. und 20. Juni 2019 - Kolloquium des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen

Antonius Weck, Chronik, Das Dresdner Schloss aus der Vogelperspektive, 1680

Antonius Weck, Chronik, Das Dresdner Schloss aus der Vogelperspektive, 1680
(© LfD Sachsen)

Kolloquium mit Buchpräsentation
»Das Residenzschloss zu Dresden, Band II und Band III« 

am Mittwoch, dem 19. Juni 2019, 9.30 Uhr (ausgebucht)

Einführungsvorträge und Baustellenbegehungen
am Donnerstag, dem 20. Juni 2019, 9.30 Uhr (ausgebucht)

26. Mai 2019 - Tag des offenen Umgebindehauses

Tag des offenen Umgebindehauses 2019, Titelbild

Tag des offenen Umgebindehauses 2019, Titelbild
(© Stiftung Umgebindehaus Sachsen)

Am Sonntag, dem 26. Mai 2019 gewähren 100 Umgebindehaus-besitzer zwischen 10 bis 17 Uhr Gästen aus nah und fern einen Blick in ihre Stuben. Der Tag des offenen Umgebindehauses ist zu einer Tradition geworden und findet nun schon zum 15. Mal statt. Zeitgleich wird auch der Deutsche Fachwerktag ausgetragen.
Die zentrale Eröffnung findet 10:00 Uhr in Ebersbach-Neugersdorf OT Neugersdorf an der Geschäftsstelle der Stiftung Umgebindehaus (Stammhaus der Textilfirma C. G. Hoffmann) statt.

21. Mai 2019 - »Denkmalpflege in Sachsen – Jahrbuch 2018« erschienen

Frontansicht Jahrbuch 2018

Frontansicht Jahrbuch 2018
(© LfD Sachsen)

Im Jahrbuch 2018 werden wieder Kulturdenkmale verschiedener Denkmalgattungen der sächsischen Kulturlandschaft vorgestellt. Kirchen sind durch die ehemalige Ägidienkirche in Groitzsch, die Ev. Versöhnungskirche in Görlitz/Weinhübel, die Gruft der Familie von Bünau in der Kirche zu Burkhardswalde bei Pirna sowie der Flügelretabel aus der Chemnitzer Jakobikirche und der Kirche zu Albrechtshain vertreten. Das Thema Schlösser wird durch das Jagdhaus zu Kössern bei Grimma, Kronleuchter aus der Zeit Augusts des Starken und den berühmten Konsoltisch für das Fasanenschlösschen in Moritzburg behandelt. Der Gutsgarten von Ober-Neundorf bei Görlitz wird vorgestellt. Anhand der um 1900 entstandenen Ausmalung des Kontors der Strumpffabrik Neukirchner in Thalheim wird ein Bezug zur Industriedenkmalpflege und anhand des Albertturmes auf dem Collmberg eine historistische Denkmalarchitektur thematisiert.

Auf Anfrage senden wir Ihnen gern Pressematerial zu, bitte senden Sie uns eine Mail an presse@lfd.smi.sachsen.de.

18. Mai 2019 - Frühlingsspaziergang in der Radebeuler Lößnitz

Frühlingsspaziergang in den Villengebieten der Radebeuler Nieder- und Oberlößnitz, 2019

Frühlingsspaziergang zu Schmuckplätzen in den Villengebieten der Radebeuler Nieder- und Oberlößnitz, 2019
(© LfD Sachsen, Silke Epple)

»Auf Blütenreise ins sächsische Nizza« gingen am Sonnabend, dem 18. Mai 2019 etwa 55 interessierte Bürger, Fachleute und Familien. Eingeladen hatte die Arbeitsgruppe Sächsische Gartengeschichte, die sich aus Vertretern des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen und des Lehrgebiets Geschichte der Landschaftsarchitektur der TU Dresden zusammensetzt. Im Fokus des Spaziergangs standen die öffentlichen Schmuckplätze in der Radebeuler Nieder- und Oberlößnitz. Sie sind eine Besonderheit dieser bevorzugten Villenquartiere und entstanden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre. Die Führung übernahm Jenny Pfriem vom Lehrstuhl Geschichte der Landschaftsarchitektur der TU Dresden.
»Frühlingsspaziergänge 2019« ist ein jährlich im Frühling stattfindendes Programm des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, an dem sich sachsenweit zahlreiche Vereine, Verbände, Kommunen und Privatpersonen beteiligen. 

5. April 2019 - Landesamt für Denkmalpflege lud zur Fachtagung ins Schloss Hubertusburg

Prof. Dr. Günther Schneider, Sächsischer Staatssekretär des Innern, begrüßte die Gäste und dankte den Ehrenamtlichen für ihr langjähriges Engagement.

Prof. Dr. Günther Schneider, Sächsischer Staatssekretär des Innern, begrüßte die Gäste und dankte den Ehrenamtlichen für ihr langjähriges Engagement.
(© LfD Sachsen, Fotograf Sabine Webersinke)

150 ehrenamtlich Beauftragte für Denkmalpflege aus ganz Sachsen und Fachleute aus den Denkmalbehörden trafen sich am vergangenen Freitag zur alljährlichen Tagung, dieses Mal im Schloss Hubertusburg in Wermsdorf. Im Mittelpunkt stand die großartige »Schlossanlage Hubertusburg – das Sächsische Versailles«. In Vorträgen wurden Geschichte, die politische und kunsthistorische Bedeutung der beeindruckenden Schlossanlage sowie denkmalpflegerische Maßnahmen vorgestellt. Den Möglichkeiten und unterschiedlichen Facetten ehrenamtlichen Engagements zur Erhaltung von Denkmalen konnte am Beispiel von Hubertusburg besonders eindrucksvoll dargestellt werden. Potentiale und Visionen zur Schlossanlage wurden aus dem Blickwinkel der Denkmalpflege, des Ehrenamtes und der örtlichen Wirtschaft betrachtet. Am Nachmittag fanden Führungen durch das sonst verschlossene Schloss und seine Gartenanlagen statt.

20. Februar 2019 - Vortrag »Haus Schminke in Löbau – Idealbild und Wirklichkeit«

Löbau, Haus Schminke, Gartenseite von Nordosten, 2018

Löbau, Haus Schminke, Gartenseite von Nordosten, 2018
(© LfD Sachsen, Fotografie Wolfgang Junius)

Am Mittwoch, dem 20. Februar 2019, lädt das LfD um 17 Uhr zum Vortrag ein. Dr. Ulrich Rosner, Landesamt für Denkmalpflege spricht in seinem Bildervortrag über die Geschichte, Erhaltung und Instandsetzung des Kulturdenkmals Haus Schminke. Von 1932 bis 1933 ließ sich der Löbauer Teigwarenfabrikant Fritz Schminke ein extravagantes Wohnhaus errichten. Das Gebäude zählt zu den Hauptwerken des bedeutenden deutschen Architekten Hans Scharoun (1893–1972), der auch die Berliner Philharmonie entwarf. Mit seiner dynamisch-organisch aufgefassten Gestaltung und exklusiven Detaillösungen setzt sich das Haus deutlich von der zeitgenössischen Architektur etwa des Bauhauses ab und gilt heute als Inkunabel der klassischen Moderne.

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD »Architektur der Moderne in Sachsen«, welche sich dem 100jährigen Bauhausjubiläum widmet. Sie ist bis zum bis 5. April 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss zu sehen.

Mittwoch, 20. Februar 2019, 17 Uhr, Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 2. OG, Festsaal, freier Eintritt. (Wir bitten um Anmeldung unter 0351 48430 402 oder presse@lfd.smi.sachsen.de).

6. Februar 2019 - Vortrag »Das Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky - ein Holzbau der Moderne«

Niesky, Konrad-Wachsmann-Haus, Ansicht Treppenhaus, 2015

Niesky, Konrad-Wachsmann-Haus, Ansicht Treppenhaus, 2015
(© LfD Sachsen, Fotografie David Nuglisch)

Am Mittwoch, dem 6. Februar 2019, lädt das LfD um 17 Uhr zum Vortrag ein. Claudia Wieltsch, Leiterin des Konrad-Wachsmann-Hauses Niesky stellt in ihrem Bildervortrag ein hervorragendes Zeugnis klassisch moderner Architektur vor. Das Gebäude, nach dem Entwurf von Konrad Wachsmann (1901–1980) errichtet, dokumentiert in besonderer Weise die Industrialisierung des Holzbaus im frühen 20. Jahrhundert und ist der einzig bekannte Bau Wachsmanns in Blockbauweise. Neben dem Sommerhaus für Albert Einstein in Caputh bei Potsdam ist es zudem der einzige in Deutschland erhaltene Holzbau dieses bedeutenden Architekten.

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD »Architektur der Moderne in Sachsen«, welche sich dem 100jährigen Bauhausjubiläum widmet. Sie ist bis zum bis 1. März 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss zu sehen.

Mittwoch, 6. Februar 2019, 17 Uhr, Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 2. OG, Festsaal, freier Eintritt. (Wir bitten um Anmeldung unter 0351 48430 402 oder presse@lfd.smi.sachsen.de).

23. Januar 2019 - Vortrag »Zwei Kirchenbauten der Moderne in Leipzig – St. Bonifatius in Connewitz und die Versöhnungskirche Gohlis«

Leipzig-Connewitz, Katholische Kirche St. Bonifatius, Eingangsseite von Osten, 2018

Leipzig-Connewitz, Katholische Kirche St. Bonifatius, Eingangsseite von Osten, 2018
(© LfD Sachsen, Fotografie Wolfgang Junius)

Am Mittwoch, dem 23. Januar 2019, lädt das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (LfD) um 17 Uhr zum Vortrag ein. Dr. Hartmut Ritschel, LfD, stellt in seinem Bildervortrag zwei herausragende Beispiele der Architekturmoderne in Sachsen vor. Die als katholische Pfarrkirche und Kriegergedächtnisort gestaltete St. Bonifatius Kirche ist von außen weiß verputzt, klar in ihren Formen und modern im Erscheinungsbild. Sie greift das Thema des Zentralbaus auf. In der Einheit von Architektur und bildkünstlerischer Ausstattung gilt St. Bonifatius als der bedeutendste katholische Kirchenneubau der Zwischenkriegszeit in Sachsen. Die evangelische Versöhnungskirche im Norden Leipzigs ist ein Längsbau in sachlich-kubischer Architektursprache. Der Bau nach Entwürfen des Architekten Heinrich Grotjahn (1887-1962) ist einer der bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten der Moderne in Sachsen.                                               

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Jahresausstellung des LfD »Architektur der Moderne in Sachsen«, welche sich dem 100jährigen Bauhausjubiläum widmet. Sie ist bis zum bis 1. März 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss zu sehen. Der Eintritt ist frei. 

Mittwoch, 23. Januar 2019, 17 Uhr, Vortrag im Ständehaus, Schloßplatz 1, 01067 Dresden, 4. OG, Foyer Süd, freier Eintritt. (Wir bitten um Anmeldung: 0351 48430402, -403). 

Bitte beachten Sie die Sicherheitskontrollen im Ständehaus.

15. November 2018 bis 1. März 2019, verlängert bis 5. April 2019 - Jahresausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege

Chemnitz, Uhrenturm der ehemaligen Maschinenfabrik Schubert & Salzer, 2018

Chemnitz, Uhrenturm der ehemaligen Maschinenfabrik Schubert & Salzer, 2018
(© LfD Sachsen, Wolfgang Junius)

»Architektur der Moderne in Sachsen«

2019 jährt sich die Gründung des Bauhauses zum 100. Male. Das Landesamt für Denkmalpflege greift dieses Thema in seiner neuen Jahresausstellung auf. Sachsen verfügt nur über wenige unmittelbare Bezüge zum Bauhaus, jedoch haben sich im Lande zahlreiche Zeugnisse der Architekturmoderne erhalten und bereichern die sächsische Denkmallandschaft. Die Auswahl der in Fotografie und Text vorgestellten Objekte berücksichtigt sowohl Vorläufer als auch die verschiedenen parallelen Stilrichtungen, die die Architekturgeschichte des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts prägten.

Die Ausstellung ist geöffnet vom 15. November 2018 bis 5. April 2019 im Ständehaus Dresden, Schloßplatz 1, Erdgeschoss, jeweils montags bis donnerstags von 10.00-17.30 Uhr und freitags von 10.00-16.00 Uhr.
Sonderöffnungszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr: 27.-28.12. 10.00-15.00 Uhr, 24.-26.12. und 31.12.-1.1. geschlossen
Der Eintritt ist frei.

Bitte beachten Sie die Sicherheitskontrollen im Ständehaus.

Begleitvorträge zur Ausstellung
Wegen begrenzter Platzkapazitäten bitten wir um verbindliche Anmeldung unter 0351 48430 -402 oder presse@lfd.smi.sachsen.de.

Mittwoch, 23. Januar 2019, 17.00 Uhr
Zwei Kirchenbauten der Moderne in Leipzig –
St. Bonifatius in Connewitz und die Versöhnungskirche Gohlis

Dr. Hartmut Ritschel
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Mittwoch, 6. Februar 2019, 17.00 Uhr
Das Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky – ein Holzbau der Moderne
Claudia Klinkenbusch, Kunsthistorikerin Dresden
Claudia Wieltsch, Museum Konrad-Wachsmann-Haus Niesky

Mittwoch, 20. Februar 2019, 17.00 Uhr
Haus Schminke in Löbau – Idealbild und Wirklichkeit
Dr. Ulrich Rosner
Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Gern vereinbaren wir auf Anfrage für Ihre Gruppe einen individuellen Führungstermin.

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Tag des offenen Denkmals

Plakat zum Tag des offenen Denkmals 2018

Sonntag, 8. September 2019

Motto der Deutschen Stiftung Denkmalschutz:
»Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur«

Nähere Informationen zum Programm ab November 2018 unter

Europäischer Tag der Restaurierung

Europäischer Tag der Restaurierung

Sonntag, 13. Oktober 2019

 

 

Führungen im Landesamt für Denkmalpflege

Führung durch die Plansammlung, Aufnahme 2012 (Quelle: LfD Sachsen)

Nächste Führung:

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 
16 Uhr

Anmeldung unter
(0351) 4 84 30-402
oder presse@lfd.smi.sachsen.de
Der Eintritt ist frei.

PEGASUS - Schulen adoptieren Denkmale

Faltblatt

Bewerbung bis: 2. Juni 2020

Nähere Informationen zur Bewerbung und zum Programm unter:

Denkmalmesse in Leipzig

Denkmalmesse in Leipzig

5. bis 7. November 2020
Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Programm unter:

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